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Welt - Modelle (aus FB)
#1
Also ich werde es nochmals versuchen, den Unterschied und die Gemeinsamkeiten zwischen deinem ZK Modell und meinem deutlich zu machen.
 
 
In Deinem ZK Modell, ist die Erde, auf der wir leben, auch gleichzeitig die Begrenzung des Gesamten Kosmos, in dem wir leben, dessen Umfang beträgt exakt 40.075,017 km, das ist eine Zelle des multiplen Universums was aus einer unbekannten oder unendlichen Anzahl von eben solchen Zellen besteht, die fraktale, selbstähnliche Wiederholungen unseres eigenen Kosmos sind. Kosmos = eine Zelle, Universum oder Multiversum = die Gesamtanzahl aller Zellen. Innerhalb dieser Zelle (= Erdkugel Durchmesser beträgt im Mittel 6.371 Km) befinden sich sämtliche Planeten, Asteroiden, Kometen, und sonstige frei bewegliche Objekte in einer angemessenen. Die "Fixsterne" befinden sich auf einer zentralen Kugel, der Himmelsfeste, und zwar zweidimensional auf deren Oberfläche, also alle als Galaxien bezeichnete Objekte, Nebel und außer solare Sterne am Himmel, ebenso Objekte wie Quasare, Magnetare, Neutronensterne, Super Nove und andere beobachteten Phänomene, wie schwarze Löcher in Zentren von Galaxien etc. sind allesamt nur Phänomene, die sich zweidimensional auf der Oberfläche der Fixsternkugel abspielen. Diese „Zelle“ ist gefüllt mit Äther, der von der Kraft in der Mitte der Fixsternkugel, der „schwarzen Sonne“ erzeugt und von der Erdschale wieder reflektiert wird, woraus sich die Gravitation als radiale Stahl(druck)kraft ergibt. Die Planeten und anderen Objekte, schwimmen im Ätherstrom, wie Bojen im Wasser.
 
 
Deine Frage des Bekennens bezieht sich auf diese oben genannte Beschreibung, nach innen gerichtet, der Blick in den Himmel, ist der Blick auf die Mitte auf die Fixsternkugel und nicht wie von den meisten Menschen, weil ohne Alternative angenommen, nach Außen, von einer Kugeloberfläche in eine Weltall, in dem diese Dinge wie beschrieben alle tatsächlich existieren würden als eine gewaltige Menge an Sonnen, Galaxien und kosmischen Nebeln, wobei unsere Erde und Sonne nur ein System von vielen wäre. Also das Bekenntnis bezogen auf konkret diese Erde mit ihren Dimensionen konvex aka konkav.
 
 
Ist das korrekt?
 
Mein Modell im Anschluss.
 
 
Jetzt kommt meine Variante vom ZK und im Anschluss eine detaillierte Begründung, warum ich bisher davon ausgehe, dass es sich so verhält, wobei ich Deine Variante nicht grundsätzlich ablehne, sondern mit ihr einfach einige der Erscheinungen für mich bisher nicht zu erklären sind. Das Grundprinzip des ZK habe ich buchstäblich erlebt in meinen Reisen, also das zeigt sich in dieser Form auch spirituell, deshalb gibt es in alten Kulturen darüber auch Berichte, hier sei insbesondere Indien erwähnt.
 
Der Grundaufbau ist ähnlich, in der (absoluten) Mitte des Raumes ist die Schöpferkraft, sie ist mit allen Phänomenen verbunden, die sich im Raum befinden. Die Äußere Begrenzung ist einen "Schale" auf deren Innenseite sich viele verschiedene Bereiche (Welten) befinden, die Weltenschale, auf der Menschen existieren und leben. Im Inneren der Sphäre gibt es viele verschiedene Einzelwelten, in Planetenform aber auch in anderen Formen, Sphären und Gebilde, in manche muss man buchstäblich „hineingehen“, um sie zu erkunden und im Inneren dieser Welten, befindet man sich dann in einer abgeschlossenen eigenen Realität, aus der Heraus man das Außen nicht direkt sehen kann, aber es spiegelt sich in Bildern innerhalb dieser Welten mannigfaltig wider. Es ist ähnlich einer Analogie zur virtuellen Realität, das Bewusstsein, schlüpft sozusagen in eine "Rolle" innerhalb dieser Realität. Unser wahres Salbt jedoch, befindet sich immer in der Mitte des Raumes, als die Schöpferkraft, oder als Element dieser Kraft auf der Innenseite der Außenschale. Um es zu verdeutlichen. wenn ein Computer in Berlin steht, seine Sensoren für alle Wahrnehmungen aber in der Afrikanischen Wüste, dann ist es für den Computer in Berlin so, als wäre er selbst in der Wüste, dasselbe wäre so, befände sich seine Sensorik in einer virtuellen Realität, dann würde der Computer annehmen er befände sich wirklich darin. Der Mensch hat das versucht in Filmen darzustellen, wie "Welt am Draht" The 13, Floor" oder "Matrix". Die Außenschale in meinem Modell, ist hier nicht identisch mit dieser Erde auf der wir leben, es ist ein wesentlich größerer Lebensraum und die Sphäre dehnt sich allmählich mit zunehmender Schöpfung gegen "unendlich" aus, wir befinden und buchstäblich immer zwischen dem was ist und dem was möglich ist. Die Welt, in der wir jetzt gerade leben, ist eine Welt im Inneren der Sphäre, die bewusst zum Zweck der Selbsterkenntnis erschaffen wurde, in die wir hinein gehen müssen (Geburtsvorgang) und die wir wieder verlassen (Sterbevorgang), so oft es notwendig ist. Sie erscheint uns real, ist aber eine virtuelle Welt, in der die Erscheinungen der wirklichen Welt als Abbilder erscheinen, damit wir uns daran erinnern und unser wahres Selbst finden können, in uns.
 
Die von der Mitte ausgehend wirkende Kraft, ist das, was man als Äther bezeichnet, oder von Gefühl her, "feinstoffliches Wasser", sie erzeugt in allen Welten die Gravitation, ähnlich wie in Deinem ZK und wirkt auch genauso auf die Innenseite der Welten – Schale, wie bei Dir Philip beschrieben. In den Welten, in die man "virtuell" hinein gehen muss, wird diese Kraft simuliert, trotzdem sind auch diese Welten vom Äther durchdrungen. In den simulierten Welten hat unser Bewusstsein nicht diesen direkten Zugriff auf die Phänomene (die Materie) wie in der wirklichen Welt, wo sich jeder Gedanke unvermittelt umzusetzen vermag. Das erlegt und Grenzen auf, die wir brauchen, um zu wachsen, um uns selbst zu erkennen, ohne unsere Realität fortwährend zu verändern. Es bedeutet aber nicht, dass man grundsätzlich in dem Konstrukt nichts verändern kann, aber das richtet sich nach objektiven Notwendigkeiten, nicht nach persönlichen egoistischen Wünschen.
 
Im dritten Teil dann die Begründung, wie ich dazu komme, es ist jedenfalls keine Romantik ;-)


Die Hauptquelle der Darstellung sind konkret meine Erlebnisse auf der "Reise zu mir selbst", die durch meine 2 Nahtoderlebnisse initiiert wurde. Allerdings sah ich bis jetzt nie einen Anlass, das Ganze irgendwie zu einer "Weltenkarte" zusammenzufassen, das habe ich unter anderem Dir und Deinem ZK zu verdanken. Es war und ist kein leichtes unterfangen die Dine zu einem komplexen Bild zu verbinden, aber ich gebe mir Mühe.

Lange vordem fiel mr auf, dass ich in alten Mythen, religioösen Schriften und alten Weisheiten immer Teile dieser Erlebnisse widergefunden habe, eine Besonderheit ist hier der Thomas Text, der mich schon in meiner Jugend tief berührt hat und ich wusste nicht warum, ich wusste nicht mal was das für ein Text war, da ich ihn unter vielem anderem Häppchenweise erhalten hatte. Auch berührt haben mich Dichter, wie Omar Chajam, oder die ägyptischen Totenbücher, Ausschnitte aus den Veden (im Geistigen, nimmt die Indische religiöse Philosophie einen großen Bereich ein) oder Geschichten der Indianer oder auch der Aborigines, überall finden sich Teile dieser Wirklichkeit, nach meinen Erlebnissen war es mir so, wie Jemand der das Bild kennt und die Puzzleteile nur zusammenlegen musste.


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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß, das Gefäß kann brechen, was bleibt ist die Wahrheit.....
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